Ein Schuss Botox für die Gesundheit

Bis zu einhundert Patienten pro Jahr werden auf der Klinischen Abteilung für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie mit Botox behandelt – auch hier nur nach medizinischer Indikation. 

Hyperhidrose (übermäßiges Schwitzen) oder stark juckende Narben gehören zu den häufigsten Beschwerden. Gerade was Narben angeht, ist das Klinikum Graz Vorreiter in Österreich: 

„In aktuellen Studien konnten wir zeigen, dass Botox die Hautzellen stimuliert und Narbenfibroblasten, die für die überschießende Narbenbildung verantwortlich sind, hemmt“, sagt Abteilungsleiter Univ.-Prof. Dr. Lars-Peter Kamolz.  

Botox wirke sich also positiv auf die Narbenbildung aus.

Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der Pressemitteilung des LKH-Univ.Klinikum Graz.
Letzte Aktualisierung: 30.03.2018