Aufnahme- und Ambulanzräume, Schockraum

Als Teil der Gemeinsamen Einrichtungen der Univ. Klinik für Chirurgie ist die chirurgische Erstaufnahme mit Schockraum, Untersuchungskojen und Wundversorgung die Letztinstanz aller chirurgischen Erstaufnahmen der Steiermark.
Das heißt sie ist auch Anlaufpunkt für: Katastrophenfälle, Großunfälle und Polytraumata. Mit einer „rund um die Uhr“, 24-Stunden-Öffnung, auch an Sonn- und Feiertagen, ist sie gemeinsam mit der neurologisch-internistischen EBA für die Erstvorsorgung aller Notfälle im Großraum Graz im Sinne einer abgestuften Behandlungspriorität zuständig.
 
 © LKH Universitätsklinikum Graz
In Zukunft wird diese chirurgische Erstaufnahme in der chirurgischen EBA im Rahmen der Zielplanung Chirurgie 2020 aufgenommen und durch dementsprechende Akut-OP’s, Schockräume und bildgebende Verfahren ergänzt werden.
 
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Zur chirurgischen Aufnahme zählen auch das chirurgische Röntgen, das Gipszimmer, sowie Sozial- und Nebenräumlichkeiten. Das 64-Zeilen-CT der Univ. Klinik für Radiologie liegt in unmittelbarer Nähe der Erstaufnahme und ist somit für Polytraumata leicht zu erreichen. Im Anschluss an die chirurgische Erstaufnahme befindet sich die sogenannte Kontrollambulanz, in der neben den Abteilungen Gefäßchirurgie, Allgemeinchirurgie, Plastische Chirurgie auch die Univ. Klinik für Unfallchirurgie ihre Kontrollambulanzen abführen.
 
Im Rahmen des Projektes „MAC 1,2“ wird derzeit eine mittelfristige Adaptierung dieser Bereiche auf einem schöneren und neueren Standart erreicht. Im Rahmen der Zielplanung Chirurgie 2020 werden diese Ambulanzbereiche im Bautrakt B der Chirurgie, auf der gleichen Ebene wie die Bettenstationen untergebracht.
Letzte Aktualisierung: 25.11.2011